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Traumjob: NatGeo-Fotograf

6 Mai

Joel Sartore, A photographer's life Screenshot 3 (C) Joel Sartore

awesomatik people
National Geographic Fotograf Joel Sartore

Heutzutage hält jeder und seine Mutter sich für einen Fotografen. Doch ein Schnappschuss mit dem neusten Iphone und ein Pixlr Filter machen noch lange kein Kunstwerk. 

Was es wirklich bedeutet diesen Job vernünftig zu praktizieren, weiß Joel Sartore, der seit zwanzig Jahren für das National Geographic Magazin arbeitet. 

Joel Sartore, A photographer's life Screenshot 2 (C) Joel SartoreEr wurde schon von Wölfen, Grizzly Bären und Löwen gejagt und schießt im Jahr an die 30 000 Bilder, um davon drei oder vier auszuwählen. 

Mit seinem Mammut-Projekt The photo Ark setzt er sich seit zwanzig Jahren für Artenschutz ein. Dafür lichtet er gefährdete Arten im Studio ab. 2650 Tiere hatte er so schon vor der Linse,  6000 sollen es insgesamt werden.

Aber seht selbst: 

Joel Sartore, A photographer's life Screenshot 4 (C) Joel Sartore

Mehr awesomatik people gibt’s hierJoel Sartore, A photographer's life Screenshot 5 (C) Joel Sartore

(via grindtv)

More Moor

10 Apr

Lohner Moor (CC awesomatik.com)

Wir hatten so schöne Urlaubspläne. Wanderungen durch Slowenien, Romantik in Verona, Flanieren durch Budapest. Das Wetter war dann aber so bescheiden beschissen, dass wir uns dachten, über Kälte und Schnee können wir uns auch in Deutschland beschweren.

Und so ging es mal wieder in die Heimat meiner Sirene, nach Niedersachsen. Ein herrliches Bundesland, das in letzter Zeit vornehmlich wegen seiner Tierfabriken in den Schlagzeilen stand.

Das, was die Region landschaftlich nicht bieten kann, vermag sie leider auch nicht durch kulturelle Angebote wettzumachen. Aber mit der richtigen Einstellung, kann man bekanntlich überall was erleben.

Als Fan vom Swamp Thing und Sherlock Holmes, haben es mir vor allem die lokalen Moore angetan. Nachdem wir bei unseren letzten Aufenthalten das Lohner Moor und das Goldenstedter Moor erkundet hatten, blieb uns nun noch das Diepholzer Moor.

and I counsel you by way of caution to forbear from crossing the moor in those dark hours when the powers of evil are exalted… Sir Arthur Conan Doyle

Lohner Moor (CC awesomatik.com)

More Moor und Hamburg City gibt’s nach dem Klick!

10 Tipps für bessere Reisefotos

19 Mar

Tour Eiffel (CC awesomatik.com)Bessere Reisebilder im Zeitalter von Social Media
Digitale Fotografie und Social Media haben die Art, wie wir fotografieren, entscheidend verändert. Zu analogen Zeiten wäre man wohl eher nicht auf die Idee gekommen Snapshots von folgenden Dingen zu machen:  

pictures-digital-camera
Das heißt aber noch lange nicht, dass man stattdessen weltbekannte Sehenswürdigkeit knipsen soll, die man in besserer Auflösung auch bei Google findet.

Vielmehr sollte es darum gehen nach der Reise aus einer Vielzahl von Bildern ein Mosaik zu erstellen, dass das Gefühl für Land und Leute vermittelt. So weit, so einleuchtend. 

Und wie man das am besten anstellt hat Kevin Sintumuang in einem unterhaltsamen Artikel für das Wallstreetjournal zusammengefasst. Dort findet ihr auch die 10 titelgebenden Tipps. Guter Stoff!

Ich hab im Urlaub oft kein Bock meine DSLR rumzuschleppen und bin im Gegensatz zu meiner Freundin eher fotografierfaul. Aber auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn, wie es hoffentlich meine Reiseimpressionen bezeugen (u.a. Füße vor Landschaft, komische Ortsschilder, Lokales Essen und Tiere!). Was wollt ihr mehr?

(Quelle Wallstreetjournal)

Zu schön um wahr zu sein

19 Feb

2010-12-26 01-26-35_0087Backpackerin bekommt verlorene Urlaubsfotos zurück
Eine meiner schönsten Reisen, war ein vier wöchiger Interrail-Trip durch Europa. Ohne Plan sind wir mit zwei Freunden einfach der Schiene nach ins Blaue gerollt.

Ich hatte meine analoge Spiegelreflexkamera (damals gab’s noch keine digitalen) inklusive Teleobjektiv meines Vaters dabei . Vier Wochen und unzählige Fotos später, waren wir ohne einen Pfennig (damals gab’s noch keine Cent) an unserer letzten Station in Amsterdam angekommen.  Wir verstauten unsere Rucksäcke in einem Bahnhofsschließfach und machten uns auf, die Stadt unsicher zu machen. Die Nacht verbrachten wir schließlich auf Parkbänken (Interrail-style). Angst ausgeraubt zu werden hatten wir nicht, da wir keine Angst kennen weder Geld noch Wertsachen dabei hatten.  

Am nächsten morgen laufe ich zu meinem Kumpel rüber und sehe, dass sein Portemonnaie neben ihm hängt (Zu der Zeit hat man die noch aus modischen Gründen mit einer Kette an seiner Hose befestigt).
Auf dem Weg zum Bahnhof amüsieren wir uns noch über die glücklosen Diebe, als mir plötzlich ein Blitzlicht aufgeht. “Du Herkules (Name geändert)”, frage ich meinen beklauten Freund, “Guck mal, ob du noch die Schließfachkarte hast”.
Tja und die war natürlich weg! Wir rennen also zum Bahnhof und finden unsere ganzen Klamotten ausgebreitet vor dem offenen Schließfach liegend wieder. Die Wertsachen inklusive Fotoapparate, sowie alle Filme waren natürlich weg! Verdammt!

Der Verlust der wirklich teuren Spiegelreflexkamera war mir in dem Moment ganz egal. Aber was hätte ich gegeben, um die Filme wiederzubekommen!  So bleiben mir ausgerechnet von meiner schönsten Reise nichts als Erinnerungen (und unser Logbuch).
Tarifa (CC awesomatik.com)

Die Engländerin Catriona Bowman, hatte da schon mehr Glück.

Weiterlesen 

Vandalismus light

21 Jan

Vandalismus light (awesomatik.com)

Hier aktuelle Bilder meiner Straße. Habe auf dem Nachhauseweg ein paar Autos verunstaltet. This outlaw life, is all I know…

Vandalismus light (awesomatik.com) 2

Auch in Rio vergeht die Zeit

10 Jan

Rio4

Und noch ein atemberaubendes time lapse Video. Dieses Mal aus dem Hause Moov.

Ich mach zwar schon seit ein paar Jahren Capoeira, hab es aber leider noch nicht nach Brasilien geschafft (nur nach Französisch Guyana, nebenan). Aber so wie es aussieht, könnte es mir da gefallen.

Und wo ich das so sehe, kommt mir der brilliante Film OSS117 – Rio ne répond plus mit Jean Dujardin in den Sinn. 

(via vagabondish)

Mehr Neuigkeiten aus Brasilien nach dem Klick!

Alles ist erleuchtet

15 Nov

Wer den neuen James Blond gesehen hat, der konnte auch spektakuläre Luftaufnahmen der Shanghaier Skyline bestaunen.
Mindestens genauso beeindruckend ist dieses hypnotische Video von zweizwei aus Minsk. 

Das rasante Kurzportrait einer Megametropole. Wie ein Computerspiel auf LSD. Smog, Kapitalismus, Menschenmengen. Ein künstliches, quietschbuntes Feuerwerk der Großstadtlichter. Und dennoch wunderschön.  

Zum Leben wahrscheinlich eher nicht. Zu viele Ellenbogen, zu teuer, zu kleiner Wohnraum, zu schmutzig. Aber hinfahren könnte man schon.  Zum Beispiel mit dem Fahrrad.

Vom Stil her hat, mich die Stadt etwas an Singapur erinnert, wo ich diesen Sommer war. Und siehe da: zweizwei hat auch ein Video der Löwenstadt gemacht. Ähnlich atemberaubend. Nur die stickig-brutale Hitze, die jeden Spaziergang an der “frischen” Luft zur Qual macht, bekommt man nicht mit. 

(via cycletureblog)

Neuköllner Paradiesvögel

30 Sep

Bild am Sonntag
Gesichtet in der Weserstraße in Neukölln, Berlin.

Fußgängerikone

23 Sep

Fußgängerikone

Bild am Sonntag
Gesichtet in der Fontanepromenade in Berlin

Does it offend you, yeah?

17 Sep

No one murdered because of this image

Komplexes Thema aber ich halte es wie die Kollegen von The Onion:

WASHINGTON—Following the publication of the image above, in which the most cherished figures from multiple religious faiths were depicted engaging in a lascivious sex act of considerable depravity, no one was murdered, beaten, or had their lives threatened, sources reported Thursday. Weiterlesen.

Nackte Fusion

11 Sep

Ich bin  ein großer Fan von Design-Legende Stefan Sagmeister. Bekannt wurde der in New York lebende österreichische Designer durch sein Artwork für Alben von hochkarätigen Musikern (u.a. die Rolling Stones, The Talking Heads, Lou Reed). Seine Arbeiten werden weltweit ausgestellt und wurden vielfach ausgezeichnet.
Besonders interessant finde ich seine Ideen zum Thema Glück und Selbsterfüllung.

Nach 19 Jahren Solokarriere hat er nun beschlossen sein Sagmeister inc. Studio umzubenennen.
Zukünftig arbeitet er auf Augenhöhe mit der aufstrebenden Jungdesignerin Jessica Walsh aus New York. Diese Partnerschaft wird sich auch  im Namen wiederfinden. 

Und um das ganze möglichst transparent (*hüstel) an die Öffentlichkeit zu tragen, haben die beiden diese wundervolle Ankündigungskarte im weltweiten Gewebe verteilt. May I present to you Sagmeister & Walsh. Bang!

Brett Pitt

3 Sep

Nicht die neueste Idee aber ich hab trotzdem ein Foto gemacht. Manchmal hat man glatt den Eindruck Streetart gehört hier in Kreuzberg zum stadtplanerischen Konzept. Da werden bestimmt nachts ein paar Beamte mit Schablonen rausgeschickt um für kreatives Lebensgefühl im Kiez zu sorgen. 

Gesichtet in der Baerwaldstraße.

On the road with awesomatik

28 Aug

So! Nach den Bücherlisten, habe ich hier mal alle Fotoserien und Berichte zu den awesomatik Traumreisen zusammengefasst. Ab jetzt mit einem Klick über den rechten Kasten zu erreichen.
Wer Fragen zu den hier aufgeführten Urlaubszielen hat, kann mir gerne eine Mail an awesomatik@web.de schreiben.

International

Chillaxen auf den Gili Islands, Indonesien

Übernachtung am Kraterrand in Lombok, Indonesien

Gemischte Gefühle – Die Trauminsel Bali

Ein Trip in die asiatische Schweiz -  Singapur

Traumhafte Städtereise nach Venedig

Furchtloser Ausflug in die Katakomben von Paris

Der perfekte Urlaub. Roadtrippin’ with my favorite girl.
Nevada, Arizona, Utah, Kalifornien, Mexiko!

Alle awesomatik Trips nach dem Klick!

Vulkanwanderung in Indonesien

14 Aug

awesomatik Travel
Lombok, Indonesien

Wer hat Fernweh?
Dann habe ich hier den richtigen Verstärker. Mein schönstes Erlebnis des diesjährigen Sommers war ohne Zweifel die “Besteigung” des zweitgrößten Vulkans Indonesiens, dem Gunung Rinjani! Da sich meine bessere Hälfte leider nicht bis auf den Gipfel wagen wollte, haben wir die zweitägige Variante mit Übernachtung am Kraterrand auf 2351 Meter gewählt. Von dort hat man eine wunderschöne Aussicht auf den aktiven Vulkan im Vulkan. Nach einer Nacht über den Wolken, hat man morgens freie Sicht auf die drei Gilli Islands und sogar den Gunung Batur auf Bali. 

Ein unvergessliches Erlebnis, das ich nur empfehlen kann, so man körperlich fit ist. Der Aufstieg ist definitiv nicht ohne. Zwar nicht wirklich gefährlich (zumindest nicht im Sommer) aber herausfordernd. Einige Wanderer standen kurz vor der totalen Erschöpfung. 

Abends kühlt es zudem empfindlich ab. Warme Kleidung und festes Schuhwerk sind angesagt.

Nach getaner Arbeit, ruht man am besten seine müden Beine aus z.B. auf den Gilli Islands.

Mehr schöne Aussichten gibt es nach dem Klick!

He did it again

11 Aug

War bestimmt wieder der Typ hier. Gesichtet in der Wartenburgstraße, Berlin.

Olympische Fingertechnik

3 Aug

(via Blogrebellen)

Ich weiß nicht, ob man das als “Kampfkunst” bezeichnen würde aber ich stell es mir recht effektiv vor!

Sorry for bombing this wall

27 Jul

Gerichtstraße, Berlin (via Aram Bartoll)

Tigerstaat und Löwenstadt

25 Jul

awesomatik Travel
Singapur

How I spent my summer vacation? Das möchte ich euch gerne verraten und habe deshalb angefangen meine Urlaubsfotos zu sortieren (Der Originaltitel des obigen Films - hier vor dem Cathay Kino in Singapur – ist übrigens “Get the Gringo” und recht unterhaltsamer DVD-Stoff ).

Erster Stopp also Singa (Löwen) pura (Stadt)!

Nach 12,5 Stunden Stoßgebeten (ich habe Flugangst) in einer Boing 747, haben wir die Maschine nach einer zugegebenermaßen butterweichen Landung auf dem Changi-Airport lebend verlassen können. Der meistausgezeichnete Flughafen der Welt ist High-Tech in Vollendung. Ein Skytrain bringt uns zur U-bahn und wir machen uns auf dem Weg zu unserem Hostel.
Aber Vorsicht Freunde! Macht man auch nur einen Schritt aus der klimatisierten Zone, trifft einen fast der Schlag. Die Luft ist dick wie Zuckerwatte und auch die Erdanziehungskraft scheint größer zu sein. Uns haut es fast aus den Flip Flops. Ansonsten läuft hier alles wie in jeder anderen Megametropole. Bis auf die “Little differences” (Todesstrafe, Kaugummi kauen nur auf Rezept etc.).

Wir beziehen unsere Räumlichkeiten im bezahlbaren und angenehmen 5footwayinn und starten mit der Stadterkundung.
Die Stadt ist nicht besonders Fußgängerfreundlich. Die Ampel haben für Fußgänger nur sehr kurze Grünzeiten, so dass man ewig in der Mörderhitze stehen muss und Abgase einatmet. Um die Temperaturen auszuhalten hangeln wir uns von klimatisierter Mall zu Mall (davon gibt es scheinbar unendlich). In den nächsten zwei Tagen bestaunen wir das Marina Bay Sands, die Orchard Street, das Fort Canning, Little India, Chinatown und den Botanical Garden.

Insgesamt waren wir nicht lang genug da, um ein echtes Urteil zu fällen aber auf den ersten Blick wirkt die Stadt ähnlich künstlich und konstruiert wie Las Vegas (siehe meine Fotos aus dem letzten Jahr) oder Dubai. Alles sehenswerte Städte aber wohnen muss ich da nicht.

Meine Berichte zu Bali, Lombok und den Gili-Islands folgen in Kürze.

Mehr spektakuläre Bilder nach dem Klick!

Untot in Venedig

25 Jun

awesomatik Reise
“Venedig? Im Sommer? Bist du wahnsinnig! Stinkendes Wasser, überteuerte Hotels und Touristenmassen.”

So oder so ähnlich war meine Antwort auf den Urlaubsvorschlag eines Freundes. Ich hatte spontan frei und wollte mit meiner Freundin eine Woche das heimische Berlin verlassen. Wir haben es dann tatsächlich getan und es sollte der entspannteste Städteurlaub überhaupt werden. Und besonders teuer war es auch nicht.

Drei Tage vor dem Start haben wir über die Seite venere.com eine super Unterkunft im Zentrum von Venedig  gebucht (die noch dazu preiswert war) und uns mit dem Dumont Venedig Reiseführer auf den Weg gemacht. Das schöne an Venedig ist, dass die Stadt autofrei ist. So ist der Aufenthalt trotz Touristenmenge total entspannt. Unser Reiseführer mit zehn Entdeckungstouren durch die Stadt war Gold wert.

Abseits der großen Wege schlenderten wir allein durch malerische Gassen. Neben den kulturellen Highlights, sorgen auch die Nachbarinseln für Abwechslung. Die letzten Tage war sogar Strandurlaub auf dem Lido angesagt. Einzig das Essen ist relativ bis exorbitant teuer. Hier muss man sich zu helfen wissen. Wir haben uns oft das Mittagessen im Supermarkt geholt, wo sie auch warme Snacks angeboten haben.

Uneingeschränkte Empfehlung also für alle Unentschlossenen. Eine Stadt, die trotz Touristenmassen, nichts (oder nicht viel) von ihrer Magie verloren hat. Und die Romantik kommt auch nicht zu kurz (auch nicht bei unseren spanischen Hotelnachbarn, die sich um drei Uhr morgens die Seele aus dem Leib gevögelt haben).

Aber überzeugt euch selbst:

Alle Bilder nach dem Klick!

Es gibt…

30 Mai

….Leute, die wohnen in Berlin. Wo im Winter, die Tage kürzer sind als die Aufmerksamkeitsspanne eines ADHS-Kindes. Wo es sogar noch dunkel ist, wenn man sich zum Brunchen trifft. Wo die Tage grau in grau sind. Wo der Lebenswille niedrig und die Suizidrate hoch ist. 
Im erbarmungslosen Berliner Winter gibt es selten märchenhafte Schneelandschaften, dafür friert man häufig Nachts am S-Bahnsteig fest. Das Streusalz knirscht unter den Stiefeln, wie die eigenen Zähne, während man unruhig im kalten Bett schläft. Morgens liegt man unter diversen Decken wie Blei im Bett. Quält man sich schlussendlich heraus erwarten einen diverse Kleidungschichten und ein weiterer trostloser Tag in einer rabenschwarzen Metropole…

Und dann gibt es Leute, denen scheint die Sonne aus dem Arsch:

(via whudat)

Da sich bei den Temperaturen kaum jemand mehr an den grausamen Winter erinnern kann, gibt es nach dem Klick ein paar Schnappschüsse von mir aus dem letzten Jahr (garantiert ohne Vintage-Filter!). Kann nämlich auch ganz schön sein, wenn es nur nicht immer so ewig anhalten würde!

Zurück in den Berliner Winter mit nur einem Klick!

Terrouristen

19 Apr

Frisch aus Kreuzberg, der neuste Kommentar zur Gentrifizierung (gesichtet in der Reichenberger/Lausitzerstr.).

Heimaturlaub

17 Apr

Leider habe ich auf der Indianerbrücke erst in der Mitte gemerkt, dass ich zu schwer für das Seil bin.

awesomatik Reise
Da ganz Europa über Ostern an der Schlechtwetterfront gekämpft hat, haben meine bessere Hälfte und ich beschlossen, dass wir Regen auch in Deutschland genießen können. Und so war ich zu Besuch bei meinen Schwiegereltern in Niedersachsen (Kreis Vechta). Als ignoranter Berliner, hatte ich natürlich noch nie von diesen Ortschaften gehört. Nach intensiven Erkundungstouren, kenne ich mich mittlerweile sogar etwas in der Gegend aus. Mit nordischen Grüßen präsentiere ich euch hier ausgewählte Impressionen vom Goldenstedter Moor (inkl. Barfußerlebnispfad), dem Oldenburger Schloßgarten und den so genannten Dammer Bergen (die noch flacher sind als der Teufelsberg!). Alle Bilder wurden mit der Pentax Kx geschossen.

Alle Bilder gibt’s nach dem Klick!

Die Antwoord auf Twilight

9 Apr

Diese kontrastreiche Plakatierung habe ich in der Riemannstraße entdeckt. Jetzt kann ich mich nicht entscheiden. Die Antwoord im Berghain oder doch lieber Twilight – Breaking dawn. Vielleicht hilft der Videovergleich:


Ich schätze, die Antwoord ist eindeutig!

Frozen Rents

5 Apr

Habe gerade bei mir um die Ecke diesen Kommentar gesichtet. Für mich sind diese Läden irgendwie der Gipfel der Gentrifizierung. In meinem Kiez haben im letzten Jahr direkt zwei davon aufgemacht. Wer hatte die denn bitte vermisst? Ich habe nix gegen eine Aufwertung des Viertels aber da verstehe ich etwas anderes drunter. Na ja, ich hol mir erstmal einen Bubble Tea, um mich abzuregen…

Löhne rauf, Mieten runter!

Who you gonna call?

13 Mar

Ist bei dir zu Hause nix los? Keine Beschwerden vom Nachbarn, weil die Mucke zu laut ist? Kein dreckiger Sex im Treppenhaus oder Schnapsleichen in deiner Badewanne? Keine Kokslines auf dem Toilettendeckel und Tangas an der Schreibtischlampe?
Ein klarer Fall für die Party Police Berlin! Würde ich zumindest von denen erwarten. Was die tatsächlich machen, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich habe nur gestern  deren Gefährt in Neukölln vor einer Grundschule gesichtet!

Elevator Ads

12 Mar

Ich hasse zwar Werbung aber gute Ideen bleiben gute Ideen. Hier ein paar gute und weniger gute Werbeaktionen rund um den Fahrstuhl.

Alle Ads nach dem Klick!

Zu spät!

9 Mar


Gestern abend Unter den Linden gesichtet.

Statusmeldung

4 Mar

Bild am Sonntag
Gesichtet am Skatepool im Gleisdreieckpark in Berlin

Wutbürger

29 Feb


“Der nach rund 20 Monaten Amtszeit zurückgetretene Bundespräsident Christian Wulff bekommt einen Ehrensold. Das teilte das Bundespräsidialamt am Mittwoch in Berlin mit. Die Einkünfte Wulffs bis zum Lebensende dürften sich auf knapp 200.000 Euro im Jahr belaufen.” (stern.de)

Stand der Dinge

15 Feb


Ich war gestern in der Ausstellung “Stand der Dinge” von Jim Rakete, die man noch bis zum 25. März für lau im Willy-Brandt Haus begutachten kann. Für das Deutsche Filmmuseum hat sich der Starfotograf (mit dem coolsten Namen) alles was im Deutschen Film Rang und Namen hat vor die Linse gestellt.
Die Portraitierten haben sich dafür mit einem Requisit oder für sie bedeutenden Gegenstand ablichten lassen, mit dem sie eine persönliche Erinnerung ihrer filmischen Laufbahn verbindet.

So kann man z.B. Moritz Bleibtreu mit der Knarre aus “Knocking on heaven’s door”, Volker Schlöndorff mit der Blechtrommel aus seinem gleichnamigen Film oder Armin Mueller-Stahl mit den Flöten aus “Night on earth” sehen. Das alles im bewährten Raketären Hochglanzlook.

Eine schöne Idee wie ich finde. Im Begleitheft zur Austellung findet man dazu einige Anekdoten zu den Gegenständen.

Wer sich für deutschen Film oder Fotografie interessiert wird hier kostenfrei auf seine Kosten kommen und kann nebenbei einen Blick auf die SPD-Zentrale werfen.

Was Meister Rakete selbst zu seiner Arbeit meint könnt hier sehen.


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Stand der Dinge: 100 Porträts für das Deutsche Filmmuseum

Vitaminbombe

24 Jan

Das kommt dabei heraus, wenn man zu lange am Frühstückstisch sitzt.

2012 – Year of the Dragon

2 Jan

FROHES NEUES!

HAPPY NEW YEAR!

BONNE ANNEE!

Beauty killed the beast

18 Dez

Bild am Sonntag
Gesichtet auf der Bread & Butter 2011 in Berlin


Hurra! Patriotismus!

20 Nov

(c) awesomatik.wordpress.comBild am Sonntag
Gesichtet in Brooklyn, NYC.

The Browse

15 Nov

Andreas PrüstelThe Browse
Cartoon, Caricature and Comic Festival 2011

Noch bis zum 26.November läuft das Festival mit über 60 Ausstellungen von 145 Berliner und internationalen Zeichner/innen in Kreuzberg.

Ein ausführliches Programm gibt’s auf der offizielle Webseite.

Schot (Bas Van Der Schot)Freimut WoessnerErich Rauschenbach

Grüne Daumen vereinigt euch!

2 Nov

Organic Tamagotchi
urbane Landwirtschaft in Berlin Neukölln/Tempelhof

Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun. Unter diesem Motto sind auf der Tempelhofer Freiheit nach der Schließung des Flughafens Gemeinschaftsgärten entstanden, an denen kreativen Stadtmenschen ihre grünen Daumen unter Beweis stellen können. Was mit einigen wenigen Beeten begann, hat sich mittlerweile zu einem Labyrinth botanischer Experimente entwickelt. Ein toller Ort um aktiv mitzugestalten, ein Buch zu lesen oder Schach zu spielen.

Ich habe das milde Herbstwetter für einen kleinen Fotoausflug genutzt. Wer bei Sichtung der folgenden Bilder Lust auf mehr bekommen hat, findet weitere Infos zum Pionierprojekt hier.

Alle Impressionen nach dem Klick!

Atom-Ampel

29 Okt

Bild am Sonntag
Gesichtet in der Weichselstraße in Berlin, Neukölln.

Raiders of the lost dead drop

11 Okt

Vor nicht allzu langer Zeit hat der Berliner Künstler Aram Bartholl ein offline- Filesharing System entwickelt. Diese sogenannten Dead Drops funktionieren nach dem Modell “toter Briefkasten” und sind nichts anderes als teilweise eingemauerte USB-Sticks, die beliebig im Stadtbild verteilt werden. Jeder, der sich traut kann dort Daten hoch- und runterladen. Nachdem das Projekt zunächst in New York gestartet wurde (wo sonst?) gibt es mittlerweile auch einige Dead Drops in Berlin.

Einer wurde zum Beispiel in der ehemaligen Abhörstation der Amerikaner auf dem Teufelsberg installiert und sollte passend dazu geheime Dokumente aus dem kalten Krieg enthalten.

Diese Daten wollte ich mir mal genauer anschauen. Also Laptop und Kamera eingepackt und auf in den Grunewald.

Nach einem Abstecher in die Kiesgrube (wo ich als Halbstarker mit meinen Freunden oft Party am Lagerfeuer gemacht habe) stand ich nach kurzem Fußmarsch vor der Abhörstation bzw. vor einem dreifachen Absperrzaun. Ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, wo man amerikanischen Soldaten im Grunewald begegnet ist (als Kind wurde ich dort mal fast von einem Panzer überfahren). Dagegen war diese Hürde eher überschaubar und eine Lücke schnell gefunden. Jetzt musste ich nur noch hier hinkommen:


Das Geheimnis des Dead Drops gibt’s nach dem Klick!

Abgehangen

25 Sep

Venedig 2010 (c) awesomatik.wordpress.com

Bild am Sonntag
Gesichtet in Venedig, Italien.

Road Trip USA

30 Aug

awesomatik Reise
Ladys and gents, haters und fans,

ich bin zurück! Nach vierwöchigem Roadtrip durch den wilden Westen bin ich gesund und munter auf dem Flughafen Tempelhof Tegel gelandet. Ich habe nicht nur schöne Erinnerungen, sondern auch einige Fotos mitgebracht, die ihr im folgenden begutachten könnt.

On the road
Die Route verlief chronologisch ungefähr so:

Nevada: Las Vegas, Valley of Fire
Utah: Zion Nationalpark
Arizona: Grand Canyon
Kalifornien: Joshua Tree Nationalpark, Palm Springs, San Diego
Mexico: Tijuana
Kalifornien: Los Angeles (Hollywood, Beverly Hills, Venice Beach), Santa Barbara, Sequoia National Forest, Yosemite National Park, San “don’t call it Frisco” Francisco, Monterey, Carmel (Highway 1), Santa Cruz, San Jose, San Francisco.

Highlights: Wandern in den Nationalparks (besonders schön: Gran Canyon & Zion Nationalpark), Bärensichtung im Yosemite Nationalpark, Surfen in Santa Cruz… u.v.m..

So attraktiv das  regnerische Wetter in Berlin auch ist, ich hätte auch noch länger bleiben können. Egal. The show must go on!

Demnächst gibt’s an dieser Stelle wieder premium content von yours truly Ken Takel. Ich hoffe ihr hattet einen schönen Sommer!


Alle Highlights nach dem Klick!

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