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10 Tipps für bessere Reisefotos

19 Mar

Tour Eiffel (CC awesomatik.com)Bessere Reisebilder im Zeitalter von Social Media
Digitale Fotografie und Social Media haben die Art, wie wir fotografieren, entscheidend verändert. Zu analogen Zeiten wäre man wohl eher nicht auf die Idee gekommen Snapshots von folgenden Dingen zu machen:  

pictures-digital-camera
Das heißt aber noch lange nicht, dass man stattdessen weltbekannte Sehenswürdigkeit knipsen soll, die man in besserer Auflösung auch bei Google findet.

Vielmehr sollte es darum gehen nach der Reise aus einer Vielzahl von Bildern ein Mosaik zu erstellen, dass das Gefühl für Land und Leute vermittelt. So weit, so einleuchtend. 

Und wie man das am besten anstellt hat Kevin Sintumuang in einem unterhaltsamen Artikel für das Wallstreetjournal zusammengefasst. Dort findet ihr auch die 10 titelgebenden Tipps. Guter Stoff!

Ich hab im Urlaub oft kein Bock meine DSLR rumzuschleppen und bin im Gegensatz zu meiner Freundin eher fotografierfaul. Aber auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn, wie es hoffentlich meine Reiseimpressionen bezeugen (u.a. Füße vor Landschaft, komische Ortsschilder, Lokales Essen und Tiere!). Was wollt ihr mehr?

(Quelle Wallstreetjournal)

Zu schön um wahr zu sein

19 Feb

2010-12-26 01-26-35_0087Backpackerin bekommt verlorene Urlaubsfotos zurück
Eine meiner schönsten Reisen, war ein vier wöchiger Interrail-Trip durch Europa. Ohne Plan sind wir mit zwei Freunden einfach der Schiene nach ins Blaue gerollt.

Ich hatte meine analoge Spiegelreflexkamera (damals gab’s noch keine digitalen) inklusive Teleobjektiv meines Vaters dabei . Vier Wochen und unzählige Fotos später, waren wir ohne einen Pfennig (damals gab’s noch keine Cent) an unserer letzten Station in Amsterdam angekommen.  Wir verstauten unsere Rucksäcke in einem Bahnhofsschließfach und machten uns auf, die Stadt unsicher zu machen. Die Nacht verbrachten wir schließlich auf Parkbänken (Interrail-style). Angst ausgeraubt zu werden hatten wir nicht, da wir keine Angst kennen weder Geld noch Wertsachen dabei hatten.  

Am nächsten morgen laufe ich zu meinem Kumpel rüber und sehe, dass sein Portemonnaie neben ihm hängt (Zu der Zeit hat man die noch aus modischen Gründen mit einer Kette an seiner Hose befestigt).
Auf dem Weg zum Bahnhof amüsieren wir uns noch über die glücklosen Diebe, als mir plötzlich ein Blitzlicht aufgeht. “Du Herkules (Name geändert)”, frage ich meinen beklauten Freund, “Guck mal, ob du noch die Schließfachkarte hast”.
Tja und die war natürlich weg! Wir rennen also zum Bahnhof und finden unsere ganzen Klamotten ausgebreitet vor dem offenen Schließfach liegend wieder. Die Wertsachen inklusive Fotoapparate, sowie alle Filme waren natürlich weg! Verdammt!

Der Verlust der wirklich teuren Spiegelreflexkamera war mir in dem Moment ganz egal. Aber was hätte ich gegeben, um die Filme wiederzubekommen!  So bleiben mir ausgerechnet von meiner schönsten Reise nichts als Erinnerungen (und unser Logbuch).
Tarifa (CC awesomatik.com)

Die Engländerin Catriona Bowman, hatte da schon mehr Glück.

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Tigerstaat und Löwenstadt

25 Jul

awesomatik Travel
Singapur

How I spent my summer vacation? Das möchte ich euch gerne verraten und habe deshalb angefangen meine Urlaubsfotos zu sortieren (Der Originaltitel des obigen Films - hier vor dem Cathay Kino in Singapur – ist übrigens “Get the Gringo” und recht unterhaltsamer DVD-Stoff ).

Erster Stopp also Singa (Löwen) pura (Stadt)!

Nach 12,5 Stunden Stoßgebeten (ich habe Flugangst) in einer Boing 747, haben wir die Maschine nach einer zugegebenermaßen butterweichen Landung auf dem Changi-Airport lebend verlassen können. Der meistausgezeichnete Flughafen der Welt ist High-Tech in Vollendung. Ein Skytrain bringt uns zur U-bahn und wir machen uns auf dem Weg zu unserem Hostel.
Aber Vorsicht Freunde! Macht man auch nur einen Schritt aus der klimatisierten Zone, trifft einen fast der Schlag. Die Luft ist dick wie Zuckerwatte und auch die Erdanziehungskraft scheint größer zu sein. Uns haut es fast aus den Flip Flops. Ansonsten läuft hier alles wie in jeder anderen Megametropole. Bis auf die “Little differences” (Todesstrafe, Kaugummi kauen nur auf Rezept etc.).

Wir beziehen unsere Räumlichkeiten im bezahlbaren und angenehmen 5footwayinn und starten mit der Stadterkundung.
Die Stadt ist nicht besonders Fußgängerfreundlich. Die Ampel haben für Fußgänger nur sehr kurze Grünzeiten, so dass man ewig in der Mörderhitze stehen muss und Abgase einatmet. Um die Temperaturen auszuhalten hangeln wir uns von klimatisierter Mall zu Mall (davon gibt es scheinbar unendlich). In den nächsten zwei Tagen bestaunen wir das Marina Bay Sands, die Orchard Street, das Fort Canning, Little India, Chinatown und den Botanical Garden.

Insgesamt waren wir nicht lang genug da, um ein echtes Urteil zu fällen aber auf den ersten Blick wirkt die Stadt ähnlich künstlich und konstruiert wie Las Vegas (siehe meine Fotos aus dem letzten Jahr) oder Dubai. Alles sehenswerte Städte aber wohnen muss ich da nicht.

Meine Berichte zu Bali, Lombok und den Gili-Islands folgen in Kürze.

Mehr spektakuläre Bilder nach dem Klick!

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